| Liebfrauenschule online - soziales Engagement der KSL |
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Wussten Sie schon, dass die Katholische Schule Liebfrauen ein großes soziales
Engagement zeigt - ganzjährig und kontinuierlich seit vielen Jahren?
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| Kaffee für Kreuzberg |
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| Seit 14 Jahren findet zum Stichtag 6. Dezember die Aktion "KK" Kaffee für Kreuzberg statt. In allen Klassen wird für den "Mittwochtreff" gesammelt, eine soziale Einrichtung in der Pfarrgemeinde St. Marien, Kreuzberg. Wir tragen mit Kaffee, Zucker, Kuchen, Keksen, aber natürlich auch mit Geldspenden dazu bei, dass sich dort Obdachlose und Einsame wenigstens einmal in der Woche angenommen und als Gäste willkommen fühlen können. |
| Seniorenkreis der Pfarrgemeinde St. Marien |
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| Regelmäßige Begegnungen zwischen Schülerinnen
und der Schülern unserer Liebfrauenschule und dem Seniorenkreis der
Pfarrgemeinde St. Marien/Kreuzberg vermitteln den jungen Leuten Einsicht in
das Leben einer anderen Generation und geben den alten Menschen Vertrauen in
die heutige Jugend. So gestaltete das 1. Semester die Erntedankfeier und die
7. Klasse der Realschule die Adventsfeier im Pfarrsaal für den Seniorenkreis.
Im Frühjahr besuchten umgekehrt die Senioren die Schule, um den Lebenskreis
der Jugend kennenzulernen.
Brunnenweihe in St. Marien-Liebfrauen Auch im neuen Schuljahr halten wir die Verbindung zu unserer Patengemeinde St. Marien-Liebfrauen in Kreuzberg aufrecht. Der feierliche Gottesdienst zur Brunnenweihe am 30. September 2001 wurde von Schülerinnen und Schülern des 3. Semesters mitgestaltet. Für Erntedankspenden hat in diesem Jahr die Klasse 8r gesorgt, die sich auch weiter um die Seniorengruppe der Gemeinde kümmern will. |
| Suppenküche in Kreuzberg |
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| Es bestehen gute Kontakte zu den Schwestern
der Mutter Teresa. Fünf Schüler der 11. Klasse leisteten z.B. in
diesem Schuljahr bei diesen ein dreiwöchiges Sozialpraktikum. Die armen
Leute in den Suppenküchen in Kreuzberg und in der Franziskanerniederlassung
in Pankow sind dankbar für die Kleiderspenden, die regelmäßig von der
Schule abgegeben werden.
Weihe der Nacht |
| Kurzbeschreibung des Sozialpraktikums an der Liebfrauenschule |
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Die Liebfrauenschule ist ein öffentliches Gymnasium in freier Trägerschaft der
katholischen Kirche. 580 Schüler und Schülerinnen finden hier eine persönliche,
fast familiäre Atmosphäre vor, die durch christliche Werte, Inhalte und Formen
geprägt ist. Zum Schulprofil gehört seit einigen Jahren u.a. das Sozialpraktikum, das immer in den 11. Klassen durchgeführt wird. Aufgrund des christlichen Selbstverständnisses der Schule wollen wir die Schüler und Schülerinnen für die Nöte anderer Menschen sensibilisieren, ihre soziale Kompetenz verbessern und ihnen den Blick über den persönlichen "Tellerrand" ermöglichen, kurz: wir wollen nicht nur über christliche Nächsten-liebe reden, sondern sie praktizieren. Aus den im Anschluss an das Praktikum anzufertigenden Berichten wissen wir, dass wir durch das gut 3-wöchige Sozialpraktikum oft auch für ein persönliches Ehrenamt anregen können. Davon lebt eine Zivilgesellschaft gerade in Zeiten eines fortschreitenden Hedonismus und Egoismus. Ein halbes Jahr vor Beginn des Praktikums werden die Schüler und Schülerinnen und ihre Eltern über Inhalte und Ablauf des Sozialpraktikums informiert. Danach werden sie aufgefordert sich unter Anleitung eines begleitenden Lehrers um einen entsprechenden Sozialpraktikumsplatz zu kümmern. Die Bandbreite der möglichen Einrichtungen ist groß, solange es sich um eine in der Sozialarbeit tätige Stelle handelt. Es kommen u.a. folgende Institutionen und Einrichtungen in Frage: Caritas, Diakonie, Altenarbeit, Jugendarbeit, Obdachlosenhilfe, Krankenhäuser, Arbeit mit Behinderten, politisch-soziale Arbeit (z.B. Amnesty International, Behandlungszentrum für Folteropfer) etc. Bisher haben die jeweiligen Fachlehrer der 11. Klassen die inhaltliche Vorbereitung in ihrem Unterricht geleistet. Diese Form der Vorbereitung ist jedoch entwicklungsbedürftig, da die Lehrer keine Sozialarbeiter sind. Aus diesem Grunde strebt die Schule eine Kooperation mit der katholischen Fachhochschule Berlin an. Die Betreuung der Schüler und Schülerinnen im Sozialpraktikum durch einen Lehrer als Tutor, der den Praktikanten besucht und begleitet und später den Praktikumsbericht liest und bewertet, hat sich in der Praxis bewährt. Die Auswertung des Sozialpraktikums, die Reflexion über die gemachten Erfahrungen und der gemeinsame Austausch über die Praktikumszeit erfolgt im nächsten Jahr auf einer gemeinsamen zweitägigen Abschlussfahrt, zu der wir die Studierenden der KFH recht herzlich einladen. Berlin, den 30.8.2002 Michael Brinkhoff (Betreuungslehrer für das Sozialpraktikum) |
| Kinderdorf in Peru |
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| Verschiedene Klassen betreuen ein soziales Projekt in der dritten Welt. So übergeben die 8. Gymnasial-Klassen für ein Kinderdorf in Peru eine monatliche Geldspende an eine Lehrerin von der Herz-Jesu Schule. Diese hat dieses Projekt aufgebaut und kontrolliert, und so dafür garantieren kann, dass das Geld auch ohne Verlust den Kindern zugute kommt. Die Klasse 10b engagiert sich für ein Kinderdorf in Brasilien. |
| Behandlungszentrum für Folteropfer |
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| Die Klasse 10b hält Kontakte zum Behandlungscenter für Folteropfer (Charlottenburg). |
| Solidaritätsmarsch für Misereor 2001 |
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Misereor, die bekannte Fastenaktion der deutschen Katholiken, wird in diesem
Jahr in Berlin mit Veranstaltungen der Katholischen Schulen des Erzbistums eröffnet.
Die Grundschulen organisieren Projekttage, die Oberschüler tragen den Auftakt
mit einem Solidaritätsmarsch durch Berlin in die Öffentlichkeit. Das Motto
hierfür lautet "Solidarität geht ..." mehr Informationen zum Solidaritätsmarsch der Liebfrauenschule und zu Misereor |
| Copyright © 1997-2002 Thomas
Kaschwig. Alle Rechte vorbehalten. Zuletzt geändert am: 31. Juli 2002 |
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