| Liebfrauenschule online - Gemeinschaft Christlichen Lebens |
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| Die GCL wieder an der Liebfrauenschule |
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| Die Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL) ist ein katholischer Verband, der in vielen Diözesen Deutschlands schulische Jugendarbeit anbietet. Die Grundidee der GCL ist, dass Menschen in ähnlichen Situationen ihr Leben gemeinsam gestalten. Schülerinnen und Schülern wird die Möglichkeit gegeben, sich mit religiösen, politischen und sozialen Themen auseinander zusetzen, ihre Freizeit mit Spiel, Sport und Spaß gemeinsam zu verbringen und das Leben in Schule, Familie, Kirche und Gesellschaft aktiv zu gestalten. Aus einem christlichen Grundverständnis heraus sollen Kinder und Jugendliche lernen, ihre Umwelt wahrzunehmen und im Geist des Evangeliums zu handeln. Bis vor einigen Jahren gab es an der Liebfrauenschule Schülerinnen und Schüler, die in der GCL waren, sich regelmäßig zu Gruppenstunden trafen, in ihrer Freizeit vieles zusammen unternahmen und Ferien gemeinsam gestalteten. In Zusammenarbeit mit der Schule, der Diözesanleitung der Berliner GCL, den Ortsgemeinschaften der GCL am Canisius Kolleg und der Salvatorschule, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BdKJ) und dem Erzbischöflichen Ordinariat wird an der Liebfrauenschule die Jugendarbeit wieder zu neuem Leben erweckt. In neuen Räumen werden Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen, die in den Herbstferien an einer Gruppenleiterschulung teilnehmen können, für Siebtklässerinnen und Siebtklässler am frühen Nachmittag Gruppenstunden anbieten. Durch diese jahrgangsübergreifende Gestaltung der Freizeit wird sicherlich das Leben an der Liebfrauenschule eine weitere positive Prägung bekommen. |
| J-GCL an der Liebfrauenschule |
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Gut eineinhalb Jahre ist es her, dass in den zehnten Klassen für die J-GCL (Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens) geworben
wurde. Niemand mehr kannte den Jugendverband, da die letzten Mitglieder bereits vor einem Jahrzehnt die Schule verlassen hatten. Immerhin kamen
fünf Jugendliche, die sich zunächst drei Fragen gegenüber sahen: Wie werden wir eine Gruppe? Wie kann man Gruppenleiter oder -leiterin werden? Wo können Gruppenstunden stattfinden? Inzwischen sind alle drei Fragen beantwortet. Es gibt nicht mehr nur diese eine Gruppe der älteren Schülerinnen und Schüler aus den jetzigen zehnten Klassen und E-Phasen. Einige der Jugendlichen haben an einer Grundschulung des Diözesanverbandes teilgenommen sowie ein Wochenende zur Gruppenleiterausbildung mitgemacht und heben jetzt selbst eine Gruppe aus den siebenten oder achten Klassen, die sich regelmäßig einmal in der Woche zur Gruppenstunden trifft. Dort und auch auf gemeinsamen Wochenenden lernen sich die "Grüpplinge" besser kennen, spielen zusammen, treiben Sport oder beschäftigen sich mit gesellschaftspolitischen oder religiösen Themen. Beispiele dafür sind Gruppenstunden zum Thema Frieden einer achten Klasse, eine noch in der Entstehung befindliche Fotostory einer anderen achten Klassen Gruppe zum Thema Gewalt oder die Vorbereitung von besinnlichen Frühschichten der Gruppe der älteren als Angebot für die ganze Schule. Seit April diesen Jahres ist endlich auch die Raumfrage zu einer großartigen Losung gebracht worden. Eineinhalb Jahre fanden die Gruppenstunden in unterschiedlichen Klassen- oder Kursräumen statt. Nachdem diverse Varianten der Raumsuche, von der Aufstellung von Containern bis zum Anbau gescheitert waren, kann die GCL dankenswerter Weise seit den Osterferien eine Zwei-Zimmer-Küche-Bad-Anliegerwohnung im benachbarten Schwesternhaus als Jugendräume nutzen. Die Lage ist ideal und die Größe für die ca. 40 Mitglieder genau passend. Jetzt haben die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, sich zwischen Schulschluss und Gruppenstunde in den Räumen aufzuhalten, Hausaufgaben zu machen, sich etwas zum Essen zuzubereiten und ihre eigenen Räume zu gestalten. In Kürze werden die neuen Räume eingeweiht. Gleichzeitig werden wir die Phase der "Ortsgemeinschaft im Entstehen“ beenden und beantragen als richtige, echte dritte Ortsgemeinschaft in die Jugendverbände der Gemeinschaft Christlichen Lebens Berlin aufgenommen zu werden. Benedikt Büdenbender, 06.06.2002 |
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